Waldtraut und Sieglinde Hildebrandt-Stiftung

Die Stiftung wurde 1991 von Waldtraut Hildebrandt aus Ratingen, im Andenken an ihre Schwester Sieglinde Hildebrandt, errichtet.

Waldtraut Hildebrandt (Stifterin) und Sieglinde Hildebrandt

Förderschwerpunkte

Die Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Rehabilitation und der Verbesserung der Lebensbedingungen blinder und sehbehinderter Menschen.
Seit ihrer Errichtung fördert die Stiftung ein breites Spektrum von Vorhaben, die den Betroffenen mittelbar und/oder direkt zugute kommen: Im Jahr 2006 hat die Stiftung ein neues Programm -Low Vision bei Kindern- aufgelegt. Seither hat die Stiftung drei Nachwuchsgruppen gefördert, die sich mit dem Bereich der Frühförderung bei diagnostizierter Sehschädigung befassen:

1. Quantifizierung des Sehvermögens bei Kindern mit zerebral bedingter Sehbehinderung als Grundlage für eine gezielte Frühförderung - Abt. für Pathophysiologie des Sehens und Neuroophthalmologie, Universitätsklinikum Tübingen, Prof. Dr. med. Susanne Trauzettel-Klosinski

2. Überprüfung des Sehvermögens von Kindern mit körperlich-motorischen Störungen - Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Technische Universität Dortmund, Prof. Dr. phil. Renate Walthes

3. Erforschung immunologischer Reglulationsmechanismen im kindlichen Auge und deren Bedeutung für Abstoßungen der transplantierten Hornhaut, Universitätsklinikum Freiburg, Dr. Johannes Schwartzkopff

  • Stiftungsvermögen

    1,7 Mio. €

  • Fördervolumen

    100.000 €

Antragstellung

Kontakt

Doris Zirkler

ist Stiftungsmanagerin im Team "Wissenschaftsstiftungen" im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-161
F 0201 8401-255

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Deutsches Stiftungszentrum

Barkhovenallee 1
45239 Essen