Corona-Stiftung

Die 2008 gegründete Corona-Stiftung unterstützt Forschungsprojekte auf den Gebieten Durchblutungsstörungen und Polyarthritis. Zur Zeit fokussiert die Stiftung auf den Bereich Durchblutungsstörungen.

Förderschwerpunkte

Das Förderprogramm "Nachwuchsforschungsgruppe Kardiovaskuläre Erkrankungen" versteht sich als personenbezogene Förderung mit einem strukturinnovativen Ansatz. Antragsberechtigt sind junge Grundlagenwissenschaftler: innen in der Medizin und Ärztinnen und Ärzte, die sich durch exzellente wissenschaftliche Leistungen auszeichnen und während des Förderzeitraumes von fünf Jahren die Berufbarkeit erlangen wollen. Die bereitgestellten Mittel i.H.v. jeweils bis zu 1 Mio. Euro dienen dem Aufbau einer eigenen Forschungsgruppe, um zukunftsweisende innovative Vorhaben in der translationalen, kardiovaskulären Forschung durchzuführen, insbesondere präklinische oder klinische Studien inklusive epidemiologischer und genetischer Studien. Die präklinischen Vorhaben sind in enger Kooperation mit Partnern aus der Klinik mit Forschungserfahrung und -verständnis zu konzipieren.

Im Rahmen des Programms werden jährlich bis zu zwei Forschungsgruppen gefördert. Die Mittel können für die Beschäftigung von wissenschaftlichen Mitarbeiter: innen in der Promotionsphase, technisches Personal sowie Sachmittel verwendet werden. Die Stelle der/des Antragstellenden kann nicht beantragt werden. Overheadkosten werden nicht übernommen.

  • Stiftungsvermögen

    ca. 42 Mio €

  • Fördervolumen

    ca. 2.Mio €

Antragstellung

Die aktuelle Ausschreibung 2022 läuft. Konzeptskizzen können bis einschließlich 16. März 2022 eingereicht werden. Ein ausführliches Merkblatt zum Download finden Sie am Seitenende.

Kontakt

Harald Schaaf

ist Stiftungsmanager im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-154

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Deutsches Stiftungszentrum

Baedekerstraße 1
45128 Essen