Corona-Stiftung

Die 2008 gegründete Corona-Stiftung unterstützt Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Forschung und der Entwicklung von Behandlungsmethoden auf den Gebieten Durchblutungsstörungen und Polyarthritis. Zur Zeit fokussiert die Stiftung auf den Bereich Durchblutungsstörungen.

Förderschwerpunkte

Das Förderprogramm "Nachwuchsforschungsgruppe Kardiovaskuläre Erkrankungen" versteht sich als personenbezogene Förderung mit einem strukturinnovativen Ansatz. Antragsberechtigt sind junge GrundlagenwissenschaftlerInnen in der Medizin und ÄrztInnen, die sich durch exzellente wissenschaftliche Leistungen auszeichnen und während des Förderzeitraumes von fünf Jahren die Berufbarkeit erlangen wollen.Die bereitgestellten Mittel i.H.v. max. 1 Mio. Euro dienen dem Aufbau einer eigenen Forschungsgruppe, um zukunftsweisende innovative Vorhaben in der translationalen, kardiovaskulären Forschung durchzuführen, insbesondere präklinische oder klinische Studien. Die präklinischen Vorhaben sind in enger Kooperation mit Partnern aus der Klinik mit Forschungserfahrung und -verständnis zu konzipieren.

Im Rahmen des Programms werden jährlich bis zu zwei Forschungsgruppen gefördert. Die Mittel können für die Beschäftigung von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen in der Promotionsphase, technisches Personal sowie Sachmittel verwendet werden. Die Stelle des Antragstellers kann nicht beantragt werden.

  • Stiftungsvermögen

    ca. 42 Mio €

  • Fördervolumen

    ca. 1.Mio €

Antragstellung

Die Stiftung platziert jährliche Ausschreibungen. Details finden Sie während laufender Ausschreibungen im Downloadbereich.

Kontakt

Harald Schaaf

ist Stiftungsmanager im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-154
F 0201 8401-255

E-Mail senden

Deutsches Stiftungszentrum

Barkhovenallee 1
45239 Essen