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Schütt-Stiftung schreibt mit 50.000 Euro dotierten Förderpreis aus

21.07.2016

Der Förderpreis soll zur Verbesserung des intergenerationalen Austauschs dienen. Schulen in Berlin und Brandenburg können sich jetzt bewerben.

Die Schütt-Stiftung ruft Schulen in Berlin und Brandenburg auf, sich für die Projektförderung "Generation hoch n" 2017 zu bewerben. Ziel des mit bis zu 50.000 Euro dotierten Förderpreises ist es, bewährte Projekte im Bereich des intergenerationalen Austausches zu vervielfältigen. Konkret sind Schulen in diesem Jahr dazu aufgerufen, das Projekt "Werkstatt der Generationen" der Montessori Schule in München, das mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet wurde, an ihrer Schule zu multiplizieren.

Für die Projektförderung Generationn 2017 können sich Schulen bewerben, die

  • in Berlin oder Brandenburg ansässig sind
  • ein fest definiertes Projekt mit Projektplan und Budget einreichen
  • mit dem Projekt unmittelbar den intergenerationalen Austausch ähnlich der "Werkstatt der Generationen" der Montessori Schule in München fördern

Eine Bewerbung für den Förderpreis ist bis zum 15. Januar 2017 möglich. Interessierte Schulen werden gebeten, den auf der Webseite der Stiftung hinterlegten Bewerbungsbogen zu verwenden. Das Stiftungskuratorium, das über die Preisvergabe entscheidet, bewertet Art und Umfang des Engagements, legt Wert auf eine Einbindung der verschiedenen Generationen und achtet auf die Nachhaltigkeit des vorgeschlagenen Projektes.

Die Schütt-Stiftung, die die Gewinner-Schule im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung voraussichtlich im Mai 2017 auszeichnen wird, unterstützt außer durch das Preisgeld auch durch eine inhaltliche Begleitung des Projektes sowie durch Vernetzung und hilft dem Preisträger auf dem Weg zu einer nachhaltigen Projektfinanzierung.

Die Schütt-Stiftung wurde im Jahr 2014 von den Eheleuten Ute Schütt und Dr. Helmut Risch als gemeinnützige treuhänderische Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft errichtet. Zweck der Stiftung ist die Förderung des bürgerlichen Engagements im Bereich von Mehrgenerationenprojekten, die der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft Rechnung tragen. Im Vordergrund stehen die Förderung des Dialogs und der Wissenstransfer der Generationen innerhalb unserer Gesellschaft.

Pressekontakt

Nadine Seiwert

ist Kommunikationsmanagerin im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-123
F 0201 8401-255

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