Bewährungsprobe der Wissenschaftsfreiheit

Bewährungsprobe der Wissenschaftsfreiheit

Beim Deutschen Stiftungstag (20./21. Mai 2026) findet in Hamburg der größte Stiftungskongress Europas statt. Unter dem Thema "Aus Freiheit handeln" wird die wichtige Frage diskutiert: Wie können Stiftungen als Teil der Zivilgesellschaft Freiräume für Tatkraft und Innovation schaffen und dabei Verantwortung übernehmen?

Auch Stifterverband und Deutsches Stiftungszentrum bieten in Kooperation mit der Volkswagen Stiftung in diesem Rahmen eine Veranstaltung an: In den USA hat sich die Lage der Hochschulen seit dem Amtsantritt des 47. US-Präsidenten dramatisch verändert. Die Entwicklung geht uns auch hierzulande an, denn die wissenschaftspolitischen Ziele der US-Regierung werden von rechtspopulistischen Parteien in Europa geteilt. Cancel Culture und politischer Aktivismus auf dem Campus sind auch hier Streitthemen. Was können wir also aus den Ereignissen in den USA lernen, wie die spezifisch wissenschaftliche Wissensproduktion verteidigen? Wie verhindert man ihre unangemessene politische Instrumentalisierung und Ideologisierung? Und welche Rollen können Stiftungen beim Schutz der Wissenschaftsfreiheit spielen?

21. Mai 2026
10:45 bis 11:45 Uhr

Deutscher Stiftungstag
CCH – Congress Center Hamburg
Congressplatz 1
20355 Hamburg

Anmeldung auf der Website des Deutschen Stiftungstages

 

Referierende
 

Prof. Dr. Hans Michael Heinig
(Impuls)
 
Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums
VolkswagenStiftung
 
Lehrstuhl für Öffentliches Recht
Georg-August-Universität Göttingen

Prof. Dr. Hans Michael Heinig

Theresia Bauer
 
Geschäftsführerin
Baden-Württemberg Stiftung

Theresia Bauer

Dr. Volker Meyer-Guckel
 
Generalsekretär
Stifterverband

Volker Meyer-Guckel


 
Moderation
 

Dr. Georg Schütte
 
Vorstand
VolkswagenStiftung
 
Vorstandsmitglied
Bundesverband Deutscher Stiftungen 

Foto: Philip Bartz

Georg Schütte