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Noch bis 30. April für Förderprogramm der SDAW bewerben

Noch bis 30. April für Förderprogramm der SDAW bewerben

Jetzt bewerben und Chance nutzen: Noch bis zum 30. April 2026 haben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, sich bei der Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen (SDAW) für ein Doktorandenstipendium oder für die Unterstützung einer aktiven Teilnahme an einer internationalen Konferenz zu bewerben. Schwerpunkte beider Förderlinien sind die Bereiche transatlantische Beziehungen, internationale Politik sowie die Außen- und Sicherheitspolitik westlicher Staaten.
 

24. März 2026

 
Nutzen Sie die Chance, um Ihre Forschung voranzutreiben und sich in einem interdisziplinären und internationalen Umfeld zu vernetzen. Die Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen freut sich auf qualifizierte Bewerbungen.

Doktoranden-Stipendien

Die Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen vergibt drei dreijährige Promotionsstipendien. Bis zum 30. April 2026 können sich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler bewerben, die eine Dissertation in den folgenden Bereichen planen:

  • Transatlantische Beziehungen
  • Außen- und Sicherheitspolitik westlicher Staaten
  • Internationale Beziehungen mit Schwerpunkten in gegenwärtigen Krisendynamiken mit europäischem oder transatlantischem Bezug
  • Transatlantische Gesellschaften in historischer und soziologischer Perspektive

Das Stipendium, das eine monatliche finanzielle Förderung in Höhe von 1.750 Euro umfasst, bietet die Möglichkeit, das eigene Dissertationsprojekt in einem interdisziplinären und internationalen Forschungskontext weiterzuentwickeln. Voraussetzung für die Vergabe des Stipendiums ist die Angliederung an eine Forschungseinrichtung einer deutschen Universität oder eines Graduiertenkollegs. Antragsberechtigt sind sowohl deutsche und ausländische Promovierende an deutschen Hochschulen wie auch deutsche Promovierende an ausländischen Hochschulen.


Förderung von Reise- und Tagungskosten für internationale Konferenzen

Im Rahmen dieser Förderlinie unterstützt die SDAW den wissenschaftlichen Nachwuchs bei der aktiven Teilnahme an internationalen Konferenzen und Fachtagungen. Doktorandinnen und Doktoranden sowie Post-Doc-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aller Fachrichtungen können sich bewerben, insofern ihre Forschung einen Bezug zu den folgenden Themenfeldern aufweist:

  • Transatlantische Beziehungen
  • Westliche Sicherheits- und Außenpolitik
  • Politikwissenschaftliche oder soziologische Fragestellungen transatlantischer Partnerschaft

Die Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen fördert ausschließlich aktive Teilnahmen in Form von Paper-Präsentationen (auch in Co-Autorenschaft) oder Posterbeiträgen. Teilnahmen ohne eigene Konferenzbeiträge werden nicht unterstützt.

Die Förderung umfasst Reise- und Tagungskosten – zum Beispiel Teilnahmegebühren, Reise- und Übernachtungskosten – bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Person.

Die SDAW nimmt Bewerbungen ausschließlich online bis zum 30. April 2026 entgegen.

Stiftung zur Förderung der Deutsch-Amerikanischen Wissenschaftsbeziehungen

Die Stiftung zur Förderung der Deutsch-Amerikanischen Wissenschaftsbeziehungen (SDAW) wurde 1998 durch die Politikwissenschaftlerin Helga Haftendorn unter dem Dach des Stifterverbandes errichtet. Die Stiftung fördert exzellente Forschung zu transatlantischen Beziehungen sowie zur internationalen, außen- und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit westlicher Staaten. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Durch Doktoranden- und Postdoktorandenstipendien, sowie die Unterstützung von aktiven Konferenzteilnahmen stärkt die Stiftung frühzeitig internationale Vernetzung, interdisziplinären Austausch und den Dialog zwischen deutscher und US-amerikanischer Wissenschaft.

Website der Stiftung zur Förderung der Deutsch-Amerikanischen Wissenschaftsbeziehungen

Kontakt

Svenja Weiß (Foto: Sven Lorenz)
Svenja Weiß

ist Stiftungsmanagerin im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-231