Im Rahmen der Digital Future Challenge arbeiten Studierendenteams eng mit Unternehmen und Organisationen an praxisnahen Use Cases. Im Wettbewerb entstehen Lösungen, die verantwortungsvolles Handeln in der digitalen Welt fördern. Ausgezeichnet wurden Ideen, die den Einsatz von KI-Agenten und Robotik gleichzeitig innovativ sowie verantwortungsvoll und gesellschaftlich nutzbringend gestalten.
Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung und Schirmherr der Digital Future Challenge, kommentiert: "Wir sehen hier eine Generation, die Technologien nicht einfach aus dem Ausland übernimmt, sondern eigene Lösungen entwickelt – auf Basis unserer Werte und Vorstellungen. Genau so entsteht KI made in Germany: innovativ, wettbewerbsfähig und zugleich verantwortungsvoll. Genau diese Haltung brauchen wir, um bei KI nicht nur Anwender, sondern selbst Entwickler und Gestalter zu sein."
Marc Reinhardt, Präsident der Initiative D21, ergänzt: "Deutschland und Europa müssen dringend offensiver die Chancen ergreifen, die die digitale bzw. die KI-Transformation bietet. Gerade der Nachwuchs sollte motiviert und unterstützt werden, neue Lösungen zu gestalten, hier zu entwickeln und zu kommerzialisieren. Die Digital Future Challenge macht sichtbar, dass wir ein starkes Potential an jungen Menschen haben, die engagiert und reflektiert digitale Zukünfte gestalten wollen. Die Studierenden entwickeln Lösungen, die technologische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden – praxisnah, interdisziplinär und gemeinsam mit starken Partnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die Initiative D21 freut sich, solchen Kooperationen eine Plattform und Bühne zu bieten."
Die Use Cases der diesjährigen Digital Future Challenge wurden von branchenübergreifenden Institutionen und Unternehmen gestellt: Aconium, Bechtle, Commerzbank, Deutsche Bahn Fernverkehr, Fsas Technologies, Giesecke+Devrient, GoSenior, Honda Research Institute Europe, ING, isento und Pfeifer & Langen.