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Drei namhafte Persönlichkeiten in die Gremien der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung berufen

11.07.2022

Das Kuratorium der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung hat am 21. Juni 2022 Dr. Michaela Bonfert und Tobias Wrzesinski in das Aufsichtsgremium der Bonner Hilfsorganisation berufen. Zeitgleich wurde Dr. Axel Gänsslen in den Beirat der Stiftung berufen.

Die Mitglieder in Kuratorium, Vorstand und Beirat sowie die ZNS-Botschafter engagieren sich ehrenamtlich für die Aufgaben der von Dr. med. h.c. Hannelore Kohl im Jahr 1983 gegründeten Hilfsorganisation. Die Unfallprävention, die Behandlung und Rehabilitation sowie die Nachsorge von verletzten Menschen mit einem unfallbedingten Schädelhirntrauma und die diesen Zielen dienende Forschung sind Aufgaben der gemeinnützigen Stiftung.

Dr. Michaela Bonfert ist Oberärztin der Abteilung für Pädiatrische Neurologie, Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie und des integrierten sozialpädiatrischen Zentrums des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der LMU München. In dieser Funktion verantwortet sie die klinische und wissenschaftliche Leitung der Concussion Clinic für Kinder und Jugendliche am LMU Klinikum.

Tobias Wrzesinski ist studierter Betriebswirt und Geschäftsführer der DFB-Stiftungen Egidius Braun und Sepp Herberger, die sich mit unterschiedlichen Aktivitäten in Deutschland und der Welt engagieren. Gemeinsam mit der ZNS-Stiftung setzt er sich seit vielen Jahren im Rahmen von Fußball-Projekten für Menschen mit Schädelhirntrauma ein.

Das Kuratorium der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung besteht aus profilierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie herausragenden Experten in für den Stiftungszweck bedeutsamen wissenschaftlichen Fachdisziplinen. Es berät den Vorstand in allen wichtigen Angelegenheiten der Stiftung. Der Musiker Adel Tawil steht dem Kuratorium als Präsident vor.

Dr. Axel Gänsslen, Unfallchirurg und Orthopäde im Klinikum Wolfsburg, wurde in den Beirat der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung berufen. Er ist Mitbegründer der ZNS-Initiative "Schütz Deinen Kopf! Gehirnerschütterungen im Sport" und engagiert sich seit dem Jahr 2011 für die Prävention, Aufklärung und richtige Behandlung von Gehirnerschütterungen.

Der Beirat, bestehend aus Ärzten, Vertretern der Sozialversicherungsträger und Wohlfahrtsverbände sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft und Medien, steht dem Kuratorium und Vorstand beratend zur Seite.

 

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für Schädelhirnverletzte und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Sie engagiert sich in der Präventionsarbeit für Unfallverhütung. Bis heute konnten über 32,4 Millionen Euro aus Spendenmitteln für Projekte an Kliniken, Institutionen und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland weitergegeben werden.

Pressekontakt

Helga Lüngen
ZNS – Hannelore Kohl Stiftung
T 0228 97845-33
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