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Ausschreibung für die Schilling-Professur mit zugehöriger Forschungs­gruppe gestartet

04.02.2021

Mit bis zu drei Millionen Euro fördert die Schilling-Stiftung die Einrichtung einer Stiftungsprofessur mit zugehöriger Arbeitsgruppe über einen Zeitraum von acht Jahren.

Trotz großer Fortschritte im Verständnis der molekularen und physiologischen Mechanismen einer Vielzahl von neurologischen Erkrankungen gelingt die Übertragung von Grundlagenergebnissen in neue, effektive Behandlungsstrategien nur selten. Vor diesem Hintergrund haben die Hermann und Lilly Schilling-Stiftung für medizinische Forschung und der Stifterverband gemeinsam ein Programm ins Leben gerufen, das wissenschaftlich exzellente, innovative und strukturell wegweisende Forschungsvorhaben an der Schnittstelle von präklinischer und klinischer Forschung in den Neurowissenschaften fördert.

Mit bis zu drei Millionen Euro fördert die Schilling-Stiftung die Einrichtung einer Stiftungsprofessur mit zugehöriger Arbeitsgruppe über einen Zeitraum von acht Jahren. Die Stiftung setzt dabei auf ein Tandem-Konzept und erwartet von Forschungsvorhaben, dass sie in enger Kooperation mit einem Partner aus der Klinik mit Forschungserfahrung und -verständnis konzipiert werden. So soll eine bessere Verknüpfung von Forschung und Krankenversorgung sowie ein schnellerer Transfer der Ergebnisse in die angewandte Medizin erreicht werden.

Bewerbungen sind bis zum 14. Mai 2021 möglich.

 

Kontakt

Karsten Krüger

ist Stiftungsmanager im Team "Wissenschaft und Umwelt" im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-193

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