Die Sto-Stiftung gibt die Gewinnerprojekte im Summerschool-Wettbewerb 2020 bekannt. Zum siebten Mal fördert die gemeinnützige Sto-Stiftung in diesem Jahr studentische Summerschool-Projekte.
13. März 2020
Die Sto-Stiftung gibt die Gewinnerprojekte im Summerschool-Wettbewerb 2020 bekannt. Zum siebten Mal fördert die gemeinnützige Sto-Stiftung in diesem Jahr studentische Summerschool-Projekte.
13. März 2020
Aus mehr als 50 Einreichungen wählte eine Expertenjury elf Bewerbungen aus. Allen Summerschools gemein ist der Fokus auf nachhaltige und energetisch sinnvolle Bauweisen sowie ein hohes Maß an sozialer und gesellschaftlicher Relevanz. Für die ausgewählten Projekte steht eine Gesamtfördersumme von insgesamt 150.000 Euro zur Verfügung.
Professor Peter Cheret, Stiftungsrat Architektur, freut sich über die vielen guten Bewerber und Ergebnisse des Wettbewerbes: "Sie zeigen eindrücklich die Vitalität der einzelnen Vorhaben – ganz besonders dort, wo soziale und ebenso kulturelle Themen im Mittelpunkt stehen. Es ist eine zentrale Aufgabe in der Architektenausbildung, das Bewusstsein der Studierenden für nachhaltige Bauweisen zu schärfen und eine weltoffene Sichtweise zu fördern." Neben Prof. Peter Cheret bestand die diesjährige Expertenjury aus Prof. Dr. Andres Lepik von der TU München, Uwe Koos, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, sowie Prof. Ralf Pasel von der TU Berlin.
Die Gewinner-Projekte für die Summerschools 2020 sind:
Eine Auswahl an Summerschool-Projekten, die in den vergangenen Jahren erfolgreich mit Unterstützung der Stiftung verwirklicht wurden, zeigt das Buch "on going – Studierende bauen für die Gemeinschaft". Es dient als Leitfaden für Studierende und Lehrende und steht zum Download bereit.