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Trauer um Ursula Elisabeth Wuth

22.11.2018

Das Deutsche Stiftungszentrum und der Stifterverband trauern um die Stifterin, die am 14. November 2018 verstorben ist.

Im Jahre 1994 gründeten die Eltern von Ursula Elisabeth Wuth die Familie Gerhard Wuth Stiftung, eine wissenschaftliche Stiftung mit medizinischer Zwecksetzung und dem Schwerpunkt Krebsforschung. Die Verwaltung der Stiftung übernahm der Stifterverband im Gründungsjahr. Das Stiftungskapital stammt aus dem Verkauf der elterlichen Firma, einem Schiffsreparaturbetrieb, in dem sowohl Ursula Elisabeth Wuth als auch ihre Mutter als Kommanditistinnen tätig waren.

2008 errichtete Ursula Elisabeth Wuth nach dem Tod der Eltern ihre eigene Treuhandstiftung unter dem Dach des Stifterverbandes und seines Deutschen Stiftungszentrums, die Wuth-Kleinholz-Stiftung. Ihre Stiftung ist im sozialen Bereich tätig geworden.

Alle Stiftungsprojekte dienen der Unterstützung von kranken und behinderten Kindern in der Umgebung von Moers, dem Wohnort von Ursula Elisabeth Wuth. Weiter lag der Stifterin die Förderung der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel besonders am Herzen. Alle Stiftungsprojekte begleitete sie mit hohem persönlichen Engagement und großer Begeisterung.

Ursula Elisabeth Wuth verstarb im Alter von 81 Jahren in ihrem Heimatort.

Das Deutsche Stiftungszentrum und der Stifterverband danken Ursula Elisabeth Wuth für ihr beispielhaftes Engagement und werden sie als Mensch und Stifterpersönlichkeit stets in ehrendem Gedenken behalten.

 

Pressekontakt

Anke Meis

ist Leiterin des Bereiches "Kommunikation & Marketing" im Deutschen Stiftungszentrum.

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F 0201 8401-255

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