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Konferenz der Stiftung kulturelle Erneuerung

22.03.2018

"Wie schützt der Mensch sich vor sich selbst? – Der Beitrag von Wissenschaft, Kunst und Religion": Dieses Thema steht im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz der Stiftung kulturelle Erneuerung, die am 30. Juni 2018 in Berlin (Tagungswerk, Lindenstraße 85, 10969 Berlin) stattfindet.

Kultur ist janusköpfig. Einerseits hat sie die Menschen zur alles dominierenden Spezies werden lassen und ihnen beispiellosen Wohlstand beschert. Andererseits hat sie sie durch Raubbau an Natur, Umwelt, Mensch und Gesellschaft in existenzielle Bedrängnis gebracht.

Wie kann das zerstörerische Potenzial der derzeit herrschenden Kultur eingedämmt werden? Welche Strategien haben hierfür die Menschen in früheren Zeiten und anderen Teilen der Welt entwickelt? Und welche Rolle spielen dabei Wissenschaft, Kunst und Religion?

Nach einer Einführung in die Thematik durch Prof. Dr. Meinhard Miegel, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung kulturelle Erneuerung, diskutieren weitere ausgewiesene Experten die zentrale Fragestellung der Konferenz "Wie schützt der Mensch sich vor sich selbst? – Der Beitrag von Wissenschaft, Kunst und Religion". Unter anderem sind mit dabei: Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, Prof. Markus Lüpertz, Maler, Grafiker, Bildhauer sowie ehemaliger Rektor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf (angefragt), und Prof. Dr. Markus Vogt, Professor für Christliche Sozialethik an der LMU München.

Die Konferenz findet in Verbindung mit einem Benefizkonzert der Stiftung NaturTon zugunsten des Eben!Holz e.V. statt. Am Konferenztag wird die Berliner Staatskapelle unter Leitung von Enoch zu Guttenberg um 20 Uhr das Oratorium "Die Schöpfung" von Joseph Haydn aufführen.

 

Pressekontakt

Anke Meis

ist Leiterin des Bereiches "Kommunikation & Marketing" im Deutschen Stiftungszentrum.

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