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Wilhelm Woort Stiftung für Alternsforschung zeichnet Frankfurter Alternswissenschaftlerin aus

30.09.2017

Der diesjährige Wilhelm Woort-Preis in Höhe von 20.000 Euro geht an Dr. Valentina Antonia Tesky-Ibeli vom Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt.

Die 1971 durch den Bankier und Makler Wilhelm Woort aus Wiesbaden errichtete und durch den Stifterverband betreute Stiftung vergibt im Zweijahresturnus den mit 20.000 Euro dotierten Preis an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein herausragendes Forschungsprojekt oder eine modellhafte Initiative im Bereich der anwendungsorientierten Alternsforschung durchführen.

Die 38-jährige Alternswissenschaftlerin Dr. Valentina Antonia Tesky-Ibeli promovierte 2010 nach Abschluss ihres Psychologiestudiums und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich "Altersmedizin" mit Schwerpunkt "Psychogeriatrie und klinische Gerontologie" der Goethe-Universität Frankfurt.

Ihr Projekt "Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen" will praktikable Standards für das Verfahren zur Aufklärung und Feststellung der Einwilligungsfähigkeit bereitstellen, um die Möglichkeit der selbstbestimmten Entscheidung von Menschen mit Demenz maximal zu unterstützen. Nach Einschätzung des Stiftungsbeirates wird die Studie einen weitreichenden Einfluss auf die Versorgungspraxis für Menschen mit Demenz in Deutschland haben. 

Die Preisverleihung findet auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie DGG am 30. September 2017 in Frankfurt im Hörsaalzentrum, Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 5, 60323 Frankfurt am Main statt.

 

Pressekontakt

Anke Meis

ist Leiterin des Bereiches "Kommunikation & Marketing" im Deutschen Stiftungszentrum.

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