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Der Brexit und seine Folgen

29.06.2016

Die Mehrheit der Briten hat sich im Referendum für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU) ausgesprochen.

 

 

Was viele nicht zu denken wagten, wurde am vergangenen Donnerstag Realität: Zum ersten Mal in der Geschichte der EU sprach sich die Bevölkerung eines Landes für die Beendigung der Mitgliedschaft aus – eine Entscheidung, die mit Sicherheit in die Geschichtsbücher Europas eingehen wird.

Der Brexit sorgte umgehend für Erschütterungen an den Finanzmärkten. Mit dieser Entscheidung ist die Rezessionsgefahr besonders für Großbritannien, aber auch für Europa und die USA (und damit global) deutlich gestiegen, und viele Kapitalmärkte dürften auch mittelfristig in Turbulenzen geraten.

Obwohl die Lage auf den Finanzmärkten derart angespannt ist, ist das Vermögensmanagement des Stifterverbandes durch seine bewährte Strategie vergleichsweise gut aufgestellt: Durch eine breite Diversifikation sind die Stiftungen, die ihr Vermögensmanagement dem Stifterverband anvertraut haben, weitestgehend gegen Schwankungen der Kapitalmärkte gewappnet. Zudem setzen wir auf Wertsicherungs- und Wertsteigerungsstrategien, die kapitalmarktbedingte Kursverluste begrenzen.

Wir sind uns der historischen Tragweite des Brexits bewusst. Vor diesem Hintergrund werden wir den Finanzmarkt weiterhin genau im Auge behalten und den anstehenden Herausforderungen mit ruhiger Hand begegnen.

Pressekontakt

Anke Meis

ist Leiterin des Bereiches "Kommunikation & Marketing" im Deutschen Stiftungszentrum.

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