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Evonik Stiftung und Evonik Industries unterstützen Essener ChorForum

02.06.2015

Verteilt auf mehrere Jahre unterstützen die Evonik Stiftung und Evonik Industries mit über 300.000 Euro das Essener ChorForum.

Der gemeinnützige Verein setzt sich für die Förderung der Chor- und Musikarbeit in der Stadt Essen ein. Mit der Zuwendung soll "St. Engelbert" als Sitz und Veranstaltungsort des ChorForums etabliert werden, als ein Haus der musikalischen Begegnung und offenes Forum für Proben und Aufführungen.

Die ehemalige katholische Kirche im Essener Sternviertel wird seit Anfang 2007 nicht mehr für Gottesdienste genutzt. 2011 zog Alexander Eberle – Chordirektor des Essener Aalto-Theaters – mit dem von ihm gegründeten ChorForum in die Räumlichkeiten ein.

Mit St. Engelbert konnten auf einen Schlag zwei Probleme gelöst werden: die gelungene Umwidmung eines imposanten Kirchengebäudes und ein neues Zuhause für die Chöre der Stadt.

"Die Evonik Stiftung will dazu beitragen, den notwendigen Wandel mit Kultur zu gestalten, mit musikalischen Projekten die Sinn, Identität und Zusammenhalt stiften. Deshalb verdiene das ChorForum Essen im Herzen des Ruhrgebiets breite Unterstützung", sagte Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik und der Evonik Stiftung.

Neben Evonik und der Evonik Stiftung haben sich unter anderem auch die RAG-Stiftung und die Bank im Bistum Essen zusammengetan, um den Verein auf stabile finanzielle Fundamente zu stellen. Die neu gegründete Stiftung ChorForum ist ein großer Schritt hin zu mehr Planungssicherheit.

"Wir unterstützen das ChorForum Essen, weil die Musik Menschen verbindet, weil musikalische Gemeinschaftserlebnisse Sinn, Identität und Zusammenhalt stiften. Menschen brauchen etwas, woran sie sich halten können, um Haltung zu bewahren. Dazu zählt eben auch der Chorgesang, dazu zählen Traditionen, die vor allem regional und lokal geprägt sind. Bewährte Traditionen schlagen eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart. Sie sind wichtige Richtungsweiser, die auf dem Weg in die Zukunft Orientierung geben", so Klaus Engel. 

Pressekontakt

Anke Meis

ist Leiterin des Bereiches "Kommunikation & Marketing" im Deutschen Stiftungszentrum.

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