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Kunst und Kultur im DSZ

14.11.2014

Die Vernissage zur Eröffnung der neuen Büroräume des Deutschen Stiftungszentrums in München hat Mandanten, Mitarbeiter und "Mitbewohner" begeistert.

Ausdrucksstarke Bilder an den Wänden, beeindruckende Skulpturen, junge Männer, die auf Umzugskartons trommeln und ein Glas Champagner in der Hand, so lässt sich der Abend des 3. November 2014 in den neuen Büroräumen des Deutschen Stiftungszentrums mit wenigen Worten beschreiben. Gefolgt sind der Einladung zur Einweihung der neuen Büroräume mit begleitender Vernissage der Kunstausstellung des Malers Ernst Wild und des Bildhauers Basilius Kleinhans über 120 Stifter, Mäzene, Freunde und Geschäftspartner.

Durch die imposante Eingangstür kommend, werden die Gäste bereits empfangen von Ernst Wilds Scenen 82 "Der Wächter hat keinen Zugang". Acryl auf Leinwand aus dem Jahre 1982. Insgesamt hängen derzeit in den Räumen des DSZ 23 Gemälde und 18 Skulpturen, die fast alle käuflich zu erwerben sind.

Im Sinne von Wilhelm Busch: "Es ist ein lobenswerter Brauch: Wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch", begrüßte DSZ-Geschäftsführer Dr. Stefan Stolte die anwesenden Gäste mit einem herzlichen Dankeschön fürs Kommen, fürs Miteinanderarbeiten und fürs Weiterempfehlen. Dieser Aufforderung folgte dann auch sogleich – ganz außerplanmäßig – der Stifter und Mäzen Rudolf-Konrad Graf von Montgelas, der mit einigen, durchaus launigen Worten die Qualität und Kompetenz der Stiftungsbetreuung durch das DSZ nachhaltig lobte.

"Das ungebrochene Wachstum des Stiftungswesens in Deutschland“, so Mit-Geschäftsführerin Dr. Veronika Hofmann, "ist gut für unsere Gesellschaft und führt dazu, dass wir als Verwalter und Berater von Stiftungen immer stärker gefragt sind." So erklärt sich auch der Umzug aus den nur halb so großen Büroräumen in der Herzogstraße in die herrlichen Räume in der Widenmayerstraße 10. Miteingezogen ist die neu gegründete Gesellschaft, DSZ – Rechtsanwälte GmbH, die sich auf Rechtsberatungen in Fragen des Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht spezialisiert hat, hier vertreten durch RA Dr. Stefan Stolte und RA Dr. Markus Heuel.

Nach einer Trommelperformance des Percussion Duos Peter Fleckenstein und Quirin Reichl erläuterten die beiden Kulturstifter Hans-Wolfgang Leeb und Corinna Becker die Entstehungsgeschichte einiger Werke. Frau Corinna Becker ist die Tochter des 1985 verstorbenen Malers Ernst Wild. Ebenso anwesend war Basilius Kleinhans. Der in Günzburg lebende Künstler beschrieb sein Werk in einem einzigen Satz: "Meine Arbeiten kreisen um Himmel und Erde als gedanklicher Raum."

Die Kunstausstellung wird halbjährlich ausgetauscht. Wer neugierig geworden ist, kann sich die Ausstellung zu den normalen Bürozeiten nach Voranmeldung unter Tel. (089) 28 44 52 gerne ansehen.
Die Adresse:
Widenmayerstraße 10
80538 München

Pressekontakt

Anke Meis

ist Leiterin des Bereiches "Kommunikation & Marketing" im Deutschen Stiftungszentrum.

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