Fritz und Hildegard Berg-Stiftung

Zweck der Stiftung ist die Förderung medizinischer Wissenschaft und Forschung.

1988 auf Grund testamentarischer Verfügung von Frau Hildegard Berg aus Köln, Ehefrau des langjährigen BDI-Präsidenten Fritz Berg, errichtet.

Hildegard Berg

Förderschwerpunkte

Förderprogramm "Stadt der Zukunft: gesunde, nachhaltige Metropolen"

Mit ihrer im Jahr 2011 erstmalig aufgelegten Initiative will die Stiftung einen Ideenwettbewerb anregen, um

- gemeinsame Forschungs- und Handlungsfelder der Gesundheitswissenschaften, Stadt- und Umweltforschung sowie der Natur-, Technik- und Sozialwissenschaften zu einem interdisziplinären Dialog zu katalysieren,
- Ansätze einer transdisziplinären Stadtforschung und Partizipation kommunaler Akteure im Bereich von Gesundheit und Umwelt zu stärken,
- vorhandene Chancen und Potenziale einerseits sowie mögliche Zielkonflikte und Restriktionen andererseits zu systematisieren,
- Perspektiven und Maßnahmen für eine gesundheitsfördernde und ökologisch tragfähige Stadtentwicklung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten,
- Experimentierräume und Diskursarenen zu schaffen.

Folgende Projekte wurden bereits im Zuge des Programms gefördert:

Stadt der Zukunft 2011
StadtLandschaft & Gesundheit
Juniorforschungsgruppe der Universität Bielefeld

Stadt der Zukunft 2012
jufo salus - Stadt als gesunder Lebensort unabhängig von sozialer Ungleichheit
Juniorforschungsgruppe der TU Dortmund

Stadt der Zukunft 2013
Die altersfreundliche Stadt - Autonomie und nachhaltige Mobilität im Zeichen des Klimawandels (AutonomMOBIL)
Juniorforschungsgruppe der Universität Stuttgart

Stadt der Zukunft 2016
HealthyLiving: Strategie und Planungsinstrument für gesundheitsförderndes Wohnumfeldgrün in der Stadt der Zukunft
Juniorforschungsgruppe der TU Berlin

Stadt der Zukunft 2019
Einrichtung eines "Instituts für Urban Public Health" am Universitätsklinikum Essen

Stadt der Zukunft 2024
Integration von Gesundheit in die Stadt- und Verkehrsplanung - Neue Governancestrukturen in stadtregionalen Verkehrskorridoren (GeSGo)
Juniorforschungsgruppe des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), und der Technischen Universität Hamburg (TUHH)


  • Stiftungsvermögen

    ca. 8,5 Mio. €

  • Fördervolumen

    ca. 300.000 €

Antragstellung

Sobald die nächste Ausschreibung "Stadt der Zukunft: Gesunde, nachhaltige Metropolen" startet, finden Sie den Ausschreibungstext sowie das Merkblatt zur Antragsstellung im Downloadbereich.

Kontakt

Hannah Hexamer

ist Stiftungssachbearbeiterin 
im Team "Wissenschaft und Umwelt"
im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-172

E-Mail senden

Deutsches Stiftungszentrum

Baedekerstraße 1
45128 Essen