Müller-Reitz-Stiftung

Die Stiftung wurde 1971 durch die Eheleute Otto und Käthe Müller errichtet. Das Ziel der Stiftung ist der Transfer von Forschung, die eine Verbesserung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts in Deutschland erwarten lässt, in die schulische Unterrichtspraxis aller Schultypen.

Förderschwerpunkte

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Bildung und Ausbildung im naturwissenschaftlichen Unterricht. Insbesondere widmet sich die Stiftung dem Transfer neuer wissenschaftlicher-didaktischer Erkenntnisse in die schulische Anwendung.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) werden praxisorientierte Projekte gefördert, die sich aus dem Schwerpunktprogramm '1293 Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen' ergeben. Die Stiftungsförderung soll die praktische Ergänzung dort sein, wo neue wissenschaftliche Förderung aufhört.
Darüber hinaus fördert die Stiftung einzelne Maßnahmen, die die PRAXIS der Lehr- und Lernmethoden im mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulalltag verbessern helfen. Schwerpunkt der Förderpolitik ist immer die Anwendungsnähe.
Der Fokus der Stiftung liegt auf dem Gymnasialunterricht - jedoch auch die Verbesserung des Sachkundeunterrichts beispielsweise in Grundschulen wurde jüngst unterstützt.

Projekt: Klassenkisten
  • Stiftungsvermögen

    ca. 1,2 Mio. €

  • Fördervolumen

    ca. 30.000 €

Antragstellung

Anträge gemäß den inhaltlichen Vorgaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft werden gerne entgegen genommen.

Kontakt

Karsten Krüger

ist Stiftungsmanager im Team "Wissenschaftsstiftungen" im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-193
F 0201 8401-255

E-Mail senden

Deutsches Stiftungszentrum

Barkhovenallee 1
45239 Essen