ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems

2005 vom Verein KURATORIUM ZNS für Unfallverletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems e. V. und durch Übertragung der nichtrechtsfähigen Hannelore-Kohl-Stiftung für Unfallopfer zur Förderung der Rehabilitation Hirnverletzter errichtet.

Förderschwerpunkte

Förderung und Unterstützung von Maßnahmen der Unfallverhütung, der Behandlung und Rehabilitation sowie der Betreuung und Nachsorge von verletzten Menschen mit Schäden des Zentralen Nervensystems und der diesen Zielen dienenden Forschung. Direkte finanzielle Unterstützung für Betroffene bei Nachweis der Bedürftigkeit.

In den nächsten Jahren ist eine der Hauptaufgaben, gemeinsam mit Partnern Konzepte für die Versorgung zu erarbeiten, die ergänzend zu den bisherigen Systemen zum Wohle der Betroffenen umgesetzt werden können. Dazu gehört insbesondere die Vernetzung der einzelnen Organisationen, mit dem Ziel, Wissen zu bündeln, gemeinsam neue Ansätze in die politischen Entscheidungswege einzubringen und die Möglichkeiten für die Betroffenen zu erweitern.

  • Stiftungsvermögen

    ca. 18 Mio. €

  • Fördervolumen

Antragstellung

Mittelvergabe:
Anträge, die nicht mit Schäden des zentralen Nervensystems in Verbindung stehen, Fortsetzungsvorhaben, die bisher von anderen Förderinstitutionen finanziert oder abgelehnt wurden, sind nicht förderungsfähig.
Über die Anträge entscheidet der Vorstand auf Basis der Empfehlungen eines Expertengremiums und unter Beachtung der verfügbaren Mittel. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Die zur Verfügung gestellten Mittel sind zweckgebunden für die bewilligte Maßnahme. Der Antragsteller/die Antragstellerin (Projektleitung) verpflichtet sich, die Bewilligungsbedingungen, die mit der Mittelzusage übermittel werden, anzuerkennen.

Antragstellung:
Anträge können formlos an die Geschäftsstelle, Rochusstr. 24, 53123 Bonn, E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung.de, gestellt werden und sollten je nach Antragsart auf max. drei bis 10 Seiten (ausgenommen Publikationsverzeichnisse und Lebensläufe) begrenzt werden. Fortsetzungsanträge sind besonders zu begründen und unter Vorlage der bisher erreichten Ergebnisse vorzulegen.

Kontakt

Jens Illner

ist Stiftungsmanager im Team "Bildung, Kultur und Soziales" im Deutschen Stiftungszentrum.

T 0201 8401-131
F 0201 8401-255

E-Mail senden

Deutsches Stiftungszentrum

Barkhovenallee 1
45239 Essen