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Brian McNeal erhält Arnold-Petersen-Preis 2011
Roland-Ernst Stiftung zeichnet Tänzer und Choreograph aus
Der aus New York stammende Tänzer Brian McNeal, Mitglied des Kevin O'Day Balletts am Nationaltheater Mannheim, erhält den Arnold-Petersen-Preis 2011. Er ist damit der 19. Preisträger der 1992 zu Ehren des langjährigen Mannheimer Generalintendanten Arnold Petersen von der Roland-Ernst-Stiftung gestifteten Preises. Er ist mit 5000 Euro dotiert und wird einmal jährlich für eine künstlerische Gesamtleistung vergeben. McNeal kam zur Spielzeit 2007/2008 an das Nationaltheater Mannheim und hat hier auch für die choreographische Werkstatt des Kevin O'Day Balletts eigene Choreographien entwickelt. Das Mannheimer Publikum feiert Ihn zurzeit besonders in dem Ballett "Romeo und Jula" von Sergej Prokofjew. McNeal übernimmt in der Produktion nicht nur den Romeo, sondern auch Paris und Benvolio. Die traditionelle Auseichnung wird bei einem Festakt im März 2012 im Nationaltheater Mannheim verliehen.
Pressekontakt
Nicole Germeroth

Leiterin
Kommunikation &
Öffentlichkeitsarbeit
im DSZ – Deutsches
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Tel.: (0201) 8401-204
Fax: (0201) 8401-255
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