Vogel-Stiftung schreibt Wirtschaftsjournalistenpreis 2009 aus

Auch in diesem Jahr schreibt die Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung

Wirtschaftsjournalistenpreise aus. Vergeben werden Hauptpreise (je 5 000 €)

und Nachwuchspreise (je 2 500 €) für herausragende Wirtschaftsbeiträge

in Druckmedien, Hörfunk, Fernsehen oder Online-Medien.


Die Nachwuchspreise werden zum einen als zweiwöchige Reisestipendien nach Istanbul, Moskau, New York, Paris, Peking oder Tokio vergeben. Die notwendigen Kontakte vor Ort vermitteln Repräsentanten der WestLB. Zum anderen ist die Teilnahme an einem INSEAD Business Journalist Seminar im angesehenen Campus Fontainebleau bei Paris möglich. Bewerbungsschluss ist 31. Juli 2009.

Leitfigur für Dr. Friedrich Vogel (Handelsblattgründer) und seine Frau Isabel war Ludwig Erhard, dessen Idee der sozialen Marktwirtschaft der Handelsblattgründer und Journalist mit seinen Publikationen unterstützte. Darin sah er seinen Beitrag zum Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten deutschen Wirtschaft. Seine Ideale leben in der 1984 gegründeten Vogel-Stiftung weiter, die jährlich Wirtschaftsjournalisten für ihre beispielhaften Arbeiten auszeichnet.

Bewerbung und Teilnahmebedingungen für den Vogel-Preis

Die in deutscher Sprache eingereichten Beiträge müssen zwischen dem 31. Juli des Vorjahres und dem 31. Juli des Kalenderjahres der Auslobung erschienen sein. Eigenbewerbungen sowie Vorschläge Dritter sind willkommen. Teilnehmer können nur eine Arbeit einreichen. Eine gleichzeitige Bewerbung für Haupt- und Nachwuchspreise ist ausgeschlossen Auf den Hauptpreis werden Arbeiten angenommen, die von hauptberuflichen Journalisten verfasst und in allgemein verbreiteten Medien veröffentlicht wurden. Für die Nachwuchspreise gilt zusätzlich eine Altersbeschränkung ≤ 35 Jahre. Einer Bewerbung auf eine Reisebeihilfe muss ein konkreter Rechercheplan zu Grunde liegen.

Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2009

Über die Vergabe der Preise entscheiden der Vorstand und das Kuratorium der Vogel-Stiftung, dem namhafte Verleger, Wissenschaftler und Journalisten angehören. Den Bewerbern steht kein Rechtsanspruch auf Leistungen der Stiftung zu.

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